Zwar sei der Gewinn mit nur 12 Millionen Euro recht mager ausgefallen, doch sei dies nichtsdestrotrotz ein Erfolg, denn damit halte sich das Unternehmen zum zweiten Mal in Folge in der Gewinnzone. Anfang 2009 hatte Sony Ericsson noch fast 300 Millionen Euro Verlust verbuchen müssen. Es scheint also, als würde der Hersteller einen erfolgreichen Restrukturierungskurs fahren.
Maßgeblich sollen Sony Ericsson aber auch seine neuen Handy-Modelle helfen. Das Unternehmen legt verstärkt den Schwerpunkt auf teure Smartphones, dank derer der durchschnittliche Verkaufspreis von 134 Euro im ersten Quartal nun schon auf 160 Euro angestiegen sei. Wichtige Topseller seien dabei das Sony Ericsson XPERIA X10 sowie das Vivaz. Entsprechende Erfolge erwarte man daher von den Nachfolgern XPERIA X10 mini und X10 mini pro.
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