Damit ein Schnurlostelefon das neue Logo erhalte, müsse es einige Sicherheitsaspekte erfüllen. Dazu gehöre zum Beispiel, dass die Authentifizierungsphase einer Basisstation, in der sie neue Mobilteile freischalte, maximal eine Minute lang sei. Die Anmeldung müsse zudem zwingend mit einem Schlüssel erfolgen. Umgekehrt dürften aber auch die Mobilteile keine Verbindungen zu unbekannten Basisstationen akzeptieren, nicht verschlüsselte Gespräche müssten vom Nutzer explizit erlaubt werden. Die Verschlüsselung solle darüber hinaus nicht nur die Gesprächsdaten, sondern auch Verwaltungsinformationen wie Wahldaten umfassen.
Das einheitliche Logo solle verhindern, dass jeder Hersteller ein eigenes Logo entwerfe, was den Kunden nur verwirren werde. Und in der Tat dürfte ein unabhängiges Labor die beste Lösung darstellen, denn gerade beim Thema Sicherheit begrüßen die Kunden sicherlich ein verlässliches Logo – sofern dessen Kriterien auch hart genug ausfallen.
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