Sony Ericsson kehrt dank Smartphones in Gewinnzone zurück

zurück zur Übersicht

Maßgeblicher Motor der Entwicklung sollen die zuletzt auf den Markt gebrachten Smartphone-Modelle gewesen sein. Luxustelefone wie das XPERIA X10 und das Vivaz hätten den Durchschnittspreis der verkauften Geräte stark angehoben, so dass Sony Ericsson trotz deutlich weniger verkaufter Mobiltelefone Gewinn machen konnte. Dem Bericht des Unternehmens zufolge wurden statt zuvor 14,5 Millionen nur noch 10,5 Millionen Handys verkauft, deren Preis aber mit 134 Euro deutlich höher lag als zuvor mit 120 Euro.

Dadurch sank der Nettoumsatz weniger stark als befürchtet. Dank paralleler Kostensenkungen durch Stellenabbau im vergangenen Jahr konnte Sony Ericsson dann sogar Gewinne generieren. Die Ausgangsposition für einen Angriff auf den Mobilfunkmarkt ist also trotz gesunkener Absatzzahlen wieder besser geworden.

Verwandte Artikel

 
Kommentar schreiben 
Name (Nickname):*
E-Mail (wird nicht veröffentlicht):*
Website:
Summe von 10 + 4 ?:*
* Pflichtfelder Datenschutzrichtlinie