Samsung Bada: In Kürze vier neue Smartphones

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Hiervon sollen zwei Geräte reine Fulltouchscreen-Handys in Barren-Optik sein, während die zwei anderen über eine jeweils vierzeilige, seitlich ausziehbare QWERTZ-Tastatur verfügen. Der Preis der Modelle soll zwischen 255 und 500 Euro liegen, so dass für jeden Geldbeutel etwas dabei sein dürfte. Die neuen Handys sollen in 75 Ländern vermarktet werden, um der Plattform gleich in der Breite zum Durchbruch zu verhelfen. Über 6.500 Applikationen stehen dabei laut Samsung bereits zur Verfügung.

Damit wäre Samsung Bada von Beginn an besser ausgestattet als zum Beispiel die webOS-Plattform des Konkurrenten Palm. Sollten diese 6.500 Apps nicht nur aus witzlosen Wallpapers und Wetter- und Börseninfo-Programmen bestehen, könnte Samsung tatsächlich die benötigte Bandbreite zur Verfügung stellen, um die Plattform für den Nutzer interessant zu machen. Denn den interessieren mittlerweile eigentlich weniger das Aussehen des OS als vielmehr die dafür zur Verfügung stehenden Apps.

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