So habe unter anderem die Veröffentlichung des Sony Ericsson W995 gezeigt, dass Sony Ericsson noch immer qualitativ hochwertige Produkte auf den Markt bringe. Auch das Satio habe sich nach einem Update seiner Software gut verkauft: Das Smartphone schaltete sich zuvor bei der Nutzung bestimmter Anwendungen ganz einfach aus und musste in Großbritannien daher sogar aus den Läden genommen werden. Mit dem im März 2010 veröffentlichten Vivaz habe man zudem wieder ein Mobiltelefon im Angebot, das die hohe Qualität der neuen Produkte von Verkaufsbeginn an zeige.
Unglücklich ist in diesem Zusammenhang nur, dass Sony Ericsson ausgerechnet jetzt auch für sein allerneustes Flaggschiff XPERIA X10 Software-Mängel eingestehen musste. Hatte jeder Fan nahezu fest mit einem Android-Smartphone mit Multitouch-Oberfläche gerechnet, sieht die Realität anders aus. Laut Sony Ericsson wird das Mobiltelefon diese Fähigkeit nicht einmal mit einem Firmware-Update erhalten. Ob man so die Kunden für sich begeistern kann?
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