Handy-Fernsehen DVB-H soll neue Chance bekommen

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Der Vorsitzende des ZAK, Thomas Langheinrich, erklärte dazu, dass Interessenten Vorklärungen mit den betroffenen Sendernetzbetreibern, Rundfunkanbietern und Mobilfunkunternehmen getroffen haben müssten. Aus diesen müsse klar hervorgehen, wie die geplante Zusammenarbeit realisiert werden solle und wie es um die wirtschaftliche Tragfähigkeit bestellt sei. Denn ein System, das sich wirtschaftlich nicht trage, werde auch der „Vielfalt nicht zur Geltung verhelfen“.

In den vergangenen Jahren gab es bereits mehrfach Sondierungen der Landesmedienanstalten, die allerdings von wenig Erfolg gekrönt waren. Seit der Rückgabe der DVB-H-Lizenzen durch das Konsortium Mobile .30 Ende 2008 gab es keine erfolgversprechenden Kandidaten. Im September 2009 kamn zwar mal Gerüchte auf, wonach die Deutsche Telekom an einem Neustart interessiert sei, aber auch dies blieb bislang unbestätigt.

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