Im gleichen Interview sprach Sanjay Jha auch über die Frage, ob künftige Android-Geräte ebenfalls die eigenentwickelte MOTOBLUR-Oberfläche erhalten könnten. Diese Chancen sah Jha aber recht gering an. Nach seiner Meinung sei der Google-Faktor im Android-Betriebssystem einfach zu tief integriert, um vergleichsweise einfach Änderungen an der Benutzeroberfläche vorzunehmen. Auf die Frage, mit welchen Plänen das Unternehmen künftig wettbewerbsfähig bleiben möchte, antwortete dieser aber auch, dass man den Fokus primär auf Software legen werde.
Warum dann nicht die durchaus gelobte MOTOBLUR-Oberfläche für Android übernommen wird, ist ein wenig unverständlich. Könnte dies doch im Zusammenspiel mit den richtigen Apps Motorolas Touchphones mit Multitouch-Fähigkeit wieder zurück an die Weltspitze katapultieren und auch Geräten wie dem Milestone noch einen Hauch mehr „coporate identity“ Motorolas verleihen.
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