Texas Instruments verspricht, dass die neuen Co-Prozessoren Mobiltelefons in die Lage versetzen werden, „Bilder ähnlich denen von Digitalen Spiegelreflexkameras“ zu machen. Darüber hinaus soll es die Architektur der Chips den Handy-Herstellern ermöglichen, die Prozessoren mit möglichst geringem Aufwand an ihre Geräte anzupassen.
Den Informationen des Unternehmens zufolge handelt es sich zum einen um den OMAP-DM515, der Kapazitäten für bis zu 12 Megapixel besitze und DVD-Qualität bei 720p-HD-Videos liefere. Der Chip sei bereits erhältlich, während sein größerer Bruder OMAP-DM525 im folgenden Jahr 2010 in die Produktion gehe. Dieser besitze dann die Kapazitäten für bis zu 20 Megapixel und ebenfalls DVD-Qualität bei HD-Videos mit 720p.
Da stellt sich dann eigentlich nur noch eine Frage: Was nützt mir der fähigste Prozessor, wenn die winzigen Optiken in Handys nicht mithalten können? Denn von Bildern wie bei einer DSLR kann bei Handy-Kameras keine Rede sein – ganz gleich, welche gigantische Auflösung sie besitzen…
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