TK-Anlagen im Test: Es kann auch ein günstigeres Modell sein

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Viele Büros arbeiten mit zwei unabhängigen Netzwerken: Einem PC-Netzwerk für den Datenverkehr und einem Telefonnetzwerk für die Sprachkommunikation. Doch warum nicht einfach beide Netzwerke miteinander verbinden und für die Zukunft gerüstet sein? Denn dank Voice over IP (VoIP) wird die Sprachkommunikation zu einem Datenstrom unter vielen, die Kommunikation zudem dank entsprechender Tarife günstiger. Dies spart Kosten und rüstet das Kommunikationsnetzwerk des Unternehmens für die Zukunft.

Das Magazin FACTS hat daher zehn moderne TK-Anlagen in den Vergleich geschickt, welche mit ihrem Technologiemix aus Analog-, ISDN- und VoIP-Telefonie alle denkbaren Lösungen unterstützen wollen. Dabei zog die Zeitschrift ein sehr positives Fazit: Alle zehn getesteten Telefonanlagen seien der Forderung nachgekommen, in Kanzleien 20 gleichzeitige Telefonate zu führen. Durch den abgebildeten Technologiemix könnten die Anlagen nicht nur alle Kommunikationswege nutzen, sondern böten Kanzleien Sicherheit, wenn eine Technik kurzfristig ausfalle.

Praktisch: Durch den modularen Aufbau stellten sich die Investitionskosten sehr übersichtlich dar, dank des Einsatzes verschiedener Funktionsmodule zahle man nur für Leistungen, die wirklich benötigt würden. Und da alle Anlagen die Anforderungen erfüllen konnten, vermochte sich letzten Endes eines der günstigsten Modelle durchzusetzen: Die Samsung OfficeServ 7100 sei eine preiswerte Telefonanlage für 1.100 Euro, bei der nicht auf Telefonkomfort verzichtet werden müsse. Für die zukunftssichere Kommunikation des Büros muss es also keinesfalls eine teure TK-Anlage sein. Welche Ergebnisse die Anlagen im Einzelnen erzielt haben, können Sie hier nachlesen.

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