Mit Erscheinen des neuen iPhone-Modells 3G S hat sich vielfach Ernüchterung breit gemacht: Die große Revolution hat es diesmal nicht gegeben. Aber muss das überhaupt sein? Es gibt viele Gründe, trotzdem zum neuen Apple-Handy zu greifen, wie die Zeitschrift Computer Bild verrät. Statt einer Revolution habe es einen echten Reifeprozess gegeben, der viele Details am Mobiltelefon verbessert habe.
Schon beim Einschalten falle zum Beispiel auf, dass das neue Modell deutlich schneller arbeite als sein Vorgänger. Auch der Aufruf von Programmen, das Durchblättern von Fotosammlungen und Menüs gestalte sich viel zügiger. Auch das Arbeiten im Internet laufe nun deutlich flotter. Darüber hinaus biete das iPhone 3G S nun Funktionalitäten wie MMS oder Videoaufnahmen, die bisher vermisst wurden. Hinzu kämen eine deutlich höhere Ausdauer, mehr Speicher und Bluetooth-Musikübertragung.
Nur eines könne das iPhone noch immer nicht: Gute Fotos schießen. Trotz einer leicht verbesserten Kamera könne diese Funktionalität nicht überzeugen. Die Fotos seien zwar detailreicher, aber auch dunkler als zuvor. Zudem störten Farbverfälschungen und Bildrauschen. Doch auch wenn die Fotos nicht überzeugen können – das iPhone 3G S hat laut Computer Bild eine Menge zu bieten. Wenn Sie am Testbericht interessiert sind, können Sie sich das ganze Heft herunterladen. Weitere Tests zu Apples Vorzeigetelefon können Sie hier einsehen.

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