Sony Ericsson Satio: Das Idou offiziell vorgestellt

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Sony Ericsson hat das Idou nun offiziell in seiner endgültigen Form vorgestellt und dabei auch den ab sofort geltenden Vermarktungsnamen präsentiert. Nunmehr soll das Idou als Sony Ericsson Satio die Herzen der Cyber-shot- und Walkman-Fans erobern. Denn das Satio wird eine neue Modellreihe begründen: „Entertainment Unlimited“. Diese soll die HighEnd-Merkmale sowohl der Cyber-shot-Foto-Handys als auch der Walkman-Musik-Handys in sich vereinen. Dementsprechend kommt das Sony Ericsson Satio mit einer 12,1-Megapixel-Kamera mit echtem Xenon-Blitz und Autofokus, die alles bietet, was man von einem Cyber-shot-Handy erwartet: Gesichtserkennung, Lächel-Modus, Smart Contrast, BestPic-Funktion für die Aufnahme schneller Bildreihen, Geo-Tagging, automatische Rote-Augen-Reduktion, 12-fach-Digitalzoom und Video-Aufnahmen in VGA-Auflösung bei 30 fps.

Für Musik-Fans bietet das Satio wiederum die neueste Walkman-Software mit Clear-Bass- und Clear-Audio-Technologie für eine möglichst hochwertige Klangwiedergabe. Dank A2DP kann Musik in Stereoqualität nicht nur über kabelgebundene Kopfhörer gehört werden, sondern auch via Bluetooth-Headset. Leider bietet das Satio intern nur 128 Megabyte Speicher, so dass man auf eine Speicherkarte zurückgreifen muss. Hier zeigt sich Sony Ericsson immerhin großzügig: Beim Kauf des Handys liegt eine 8-Gigabyte-Karte bereits dem Päckchen bei. Darüber hinaus hat das Satio wie die alle Walkman-Handys ein integriertes FM-Radio und bietet die TrackID-Funktion zur Identifizierung unbekannter Songs.

Das Sony Ericsson Satio ist ein echter HighEnd-Hybrid aus Kamera- und Musik-Handy. Sehr erfreulich ist die Unterstützung der Kamera mit einem echten Xenon-Blitz – den haben wir bei vielen früheren Cyber-shot-Modellen vermisst. Schade ist dagegen das erneute Fehlen eines 3,5mm-Kopfhöreranschlusses. Ein solcher ist jedenfalls nicht in den technischen Daten verzeichnet. Das ist eine eigentlich unverzeihliche Schwäche für solch ein teures HighEnd-Modell. Trotzdem dürfte das Satio seine Käufer finden – im vierten Quartal 2009 wissen wir dann auch, wie viel das gute Stück kosten wird.

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