Bald Videos direkt am Handy bearbeiten?

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Das MA 1110 getaufte Modell sei nun von dem Unternehmen offiziell vorgestellt worden. Er soll dabei nicht nur das nachträgliche Bearbeiten von Videos auf dem mobilen Endgerät ermöglichen, er soll auch noch sehr sparsam arbeiten. Der Handy-Akku werde also nicht in kürzester Zeit leergesaugt, wie es bei solch rechenintensiven Anwendungen eigentlich zu erwarten sei. Da Movidia allerdings eine reine Entwicklerfirma ohne eigene Produktion sei, suche man nun nach Partnern in der Industrie für die Großproduktion des neuen Chips.

Die ersten Musterchips sollen im Sommer 2009 ausgeliefert werden, die Massenproduktion dann in der zweiten Jahreshälfte starten. Erste Produkte dürften damit für Anfang 2010 auf dem Massenmarkt erwartet werden.

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