Nur davon seien mehr als eine Million Geräte abgesetzt worden, die restlichen 130 Modelle seien dagegen weniger erfolgreich gewesen. Allein im vergangenen Jahr 2008 seien nochmal 30 Handys hinzugekommen. In einer kleineren Geräteauswahl sähe Microsoft aber die Möglichkeit, das Betriebssystem jeweils besser auf das Smartphone abzustimmen.
Vor allem das iPhone macht dem Konzern aus Redmond große Kopfschmerzen – Apple hat es vorgemacht, wie eine nahezu perfekte Verzahnung aus Handy und Nutzeroberfläche aussehen muss. Ob und inwieweit Microsoft nun aber tatsächlich die Vielfalt bei Windows-Mobile-Handys einschränken wird, soll nicht verraten worden sein. Also alles nur Wunschdenken der Redmonder oder konkrete Zukunftsaussichten?
Verwandte Artikel

RSS-Feed abonnieren zum Thema
