E-Plus will HSDPA anbieten – aber nur vereinzelt und zögerlich

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Denn man befinde sich in einem Investitionsdilemma: Wer sein Netz zu schnell und engagiert aufrüste, könne die investierten Kosten eventuell nicht wieder hereinholen. Deshalb sprach sich Dirks laut Golem dafür aus, ein gemeinsames Breitbandnetz aller Mobilfunkbetreiber aufzubauen. Ansonsten rechne sich das für niemanden. Durch die Umstellung von Rundfunksendern auf digitale Signale würden Frequenzen frei, die sich für schnelle Datenverbindungen eigneten. Diese könnten dafür genutzt werden, was jedoch vor 2012 nicht zu erwarten sei.

Bis dahin will E-Plus auch weiterhin nur zögerlich sein Netz ausbauen. Dem Bericht zufolge wird das Unternehmen 2009 beginnen, mittelgroße Universitätsstädte mit HSDPA zu versorgen. Mehr allerdings scheint bislang nicht geplant. E-Plus-Kunden werden also auch künftig und wie es aussieht noch auf lange Zeit auf ein breitbandiges, mobiles Internet verzichten müssen.

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