
Das Sony Ericsson G705 verfügt dank GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA und WLAN nebst USB und Bluetooth über eine beeindruckende Konnektivität. Damit hat es als erstes G-Modell alle derzeit üblichen Datenübertragungswege in sich vereint. Denn das G502 als Einsteiger-Smartphone besitzt zwar HSDPA, aber kein WLAN. Das G700 besitzt gar nur UMTS, während das G900 als G-Flaggschiff zwar über WLAN aber über kein HSDPA verfügt. Im Gegenzug fehlt dem G705 aber die Flexibilität der Smartphones G700 und G900 hinsichtlich der Nachinstallation von Applikationen, und auch auf praktische Extras wie einen Touchscreen oder gar Handschrifterkennung muss der Kunde beim G705 verzichten.
Es verwundert, das Sony Ericsson hier nicht gleich ein voll ausgestattetes Smartphone geschaffen hat. Das wäre beim Sony Ericsson G705 sozusagen das i-Tüpfelchen gewesen – vor allem für all jene, die gerne Multimedia- und Geschäftsanwendungen wie das Bearbeiten von Office-Dokumenten miteinander verbinden würden. So lässt der Slider leider auch die geniale Touchscreen- und Handschriftsteuerung des G700 oder G900 missen. Schade eigentlich. Daran hätten sicher auch Multimedia-Fans ihre Freude gehabt.
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