Firmware 2.0 für das iPhone erlaubt Apple Fernkontrolle

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Bislang soll es aber laut Jonathan Zdziarski noch keine schwarze Liste geben, auf der entsprechende Programme gelistet würden. Bedenklich ist Apples Fernkontrolle aus Datenschutzgründen dennoch – denn hier werden ungefragt Informationen an Apple versandt, was eigentlich nicht sein dürfte. Auch könnte Apple zumindest theoretisch nicht nur böswillige Software entfernen sondern auch schlicht Fremdsoftware von Drittanbietern, die der Besitzer jedoch legal erworben hat. Und es ist zudem nicht das erste Mal, dass Apple mit den neuen iPhones datenrechtlich Bedenkliches anstellt: Auch das GPS-Modul im neuen iPhone 3G versendet die Positionsdaten ohne Wissen des Anwenders.

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1 Kommentar »
#1 Teal'c 12.08.2008 20:30

Das ist sowas von unverschämt. Hoffen wir nur, dass die Leute endlich aufwachen und sich diesem Hype entgegenstemmen. Wenn ich einfach mal all die Nachteile und Dreistigkeiten zusammenzähle, das ist sicherlich fünfmal so viel wie die vermeindlichen Vorteile. Das GPS-Problem ist ein guter Hinweis, ist ja nicht so, dass es das erste Mal ist! Wer will das denn, dass man sich von egal welcher Firma dieser Welt derart kontrollieren und durchleuchten lässt?

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