
Zumindest mit der weißen 16-Gigabyte-Variante des iPhone 3G scheinen immer weniger Kunden glücklich zu sein: Die im Gehäuse von zahlreichen Anwendern entdeckten Haarrisse entwickeln sich zum PR-Desaster von Apple. Immer mehr Käufer melden sich im Support-Forum und monieren kaum einen Monat nach dem Erwerb des Handys, dass sich zahlreiche Risse und Sprünge im Plastikgehäuse zeigten. Abhilfe gab es nur in einigen Fällen: Hier wurde anstandslos ein Umtausch des Gerätes zugesichert. Andere Kunden berichten aber auch davon, dass ihnen ein Umtausch verwehrt wurde. Grund: Die Risse würden die Funktionstüchtigkeit des iPhones nicht beeinträchtigen.
Mittlerweile wird spekuliert, dass es vielleicht gar nicht das billige Plastikmaterial ist, sondern dass der Fassungsrahmen zu eng sitzt. Dadurch stehe die Rückseite beständig unter Druck und bekomme Ermüdungsrisse. Dazu kommt, dass eventuell auch andere iPhones Risse haben könnten, eventuell sehe man diese bei anderen Farben nur nicht so leicht. Apple sollte jedenfalls schnell reagieren, denn mangelnde Qualität setzt sich sehr schnell im Kundengedächtnis fest…
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