
Das neue iPhone 3G nutzt sein integriertes GPS-Modul, um ohne Wissen des Nutzers dessen Standortdaten bekannt zu machen. Dies geht aus einer Liste der Free Software Foundation hervor, welche fünf Punkte, die gegen das iPhone sprächen, enthält. Die Beschreibung bleibt aber recht vage: Das iPhone offenbare die Position des Nutzers und ermögliche es Dritten, ohne das eigene Wissen diese für Bewegungsprofile zu verfolgen. Des Weiteren wird kritisiert, dass das iPhone keine freie Software akzeptiere und generell auf DRM setze, offene Formate aber ignoriere.
Sollte sich das bewahrheiten, wäre das schon ein starkes Stück. Natürlich ist der GPS-Empfänger generell durch den Datenverkehr mit den Satelliten lokalisierbar. Aber Dritte sollten auf solche Daten keinesfalls Zugriff haben – und schon erst Recht nicht ohne Wissen des Anwenders…
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