Der Netzbetreiber T-Mobile bringt das iPhone 3G ab dem 11. Juli 2008 für 1 Euro nach Deutschland. Wie Golem berichtet, verlangt die Telekom-Tochter dafür eine Bindung an einen Zweijahresvertrag zum monatlichen Grundpreis von 89 Euro. Wer stattdessen den Einsteigertarif für monatlich 29 Euro wählt, zahlt für das iPhone 3G mit 8 Gigabyte 169 Euro. Für die 16-Gigabyte-Variante wurden indes noch keine Zahlen genannt. Hier befinde man sich noch in der Preisfindung. Damit hat T-Mobile seine Tarife nicht verändert, stattdessen wurde direkt der Preis des iPhones angepasst. Das alte iPhone hatte zwischen 99 und 249 Euro gekostet.
Die direkte Weitergabe der Preissenkung des iPhones an den Kunden ist ja prinzipiell begrüßenswert. Allerdings sind die Tarife von T-Mobile nach wie vor schlicht zu hoch. Selbst die 29 Euro des Einsteigertarifes sind mehr, als man bei anderen Providern für eine gängige Festnetz- und Eigennetz-Flatrate bezahlt. Das ist ärgerlich und könnte Kunden weiterhin vom Erwerb des iPhones abhalten.
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Das ist doch wohl ein Witz!
Wer soll denn bei den monatlichen Kosten in der Schlange stehen vor den rosa Läden???
Damit wird das iPhone, wie schon das alte Modell, trotz aller guten Dinge, die es mitbringt, in Deutschland kein Renner. Steve Jobs sollte mal nach anderen Providern Ausschau halten, wenn er 10 Mill erreichen will. Man schaue mal nach England zum dortigen Provider O2!!
Auch in anderen EU-Ländern wird es billiger zu haben sein.